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Knorr - Gemüsegarten - endlich fertig;-)

Anfang 2011 landete ich im Internet mal wieder auf der Homepage  von Knorr. Wie immer studierte ich Produkte und Rezepte und klickte irgendwann auf der Seite: Stadtbauern gesucht.

Knorr verloste 100 Stadtgemüsegärten, begleitet von folgendem Motto

"Guter Geschmack ist unsere Natur"

Die Gemüsegärten sollten in verschiedenen Städten in Kooperation mit diversen Landschaftsgärtnern entstehen.

Der Stadtbauern-Preis beinhaltete:

 - einen Gutschein für das Anlegen eines Gemüsebeets durch einen GaLa-Bau-Fachbetrieb,

- Saat- und Pflanzgut,

- einen Obstbaum
- 2 Vorschläge zur Gestaltung eines Gemüsebeetes,

- ein Fachbuch für Gemüsegärten ,
- 6 Gartengeräte (Spaten, Schaufel, Gartenkralle usw.),

- 1 Gartenschild: "Guter Geschmack ist unsere Natur",

- 2 Gießkannen,

- 6 Paar Gartenhandschuhe.

Pro Gemüsegarten ergab sich ein Wert von ca. 2300 €. Ein sehr stolzer Gewinn also! Dass mir mal sowas passiert – unglaublich ;-)…

Herzlichen Dank an die Firma Knorr auch noch mal an dieser Stelle!

Und ich war nun einer dieser 100 "Glückskäfer", die eines dieser Gemüsebeete erhalten sollte. Meine Freude war kaum noch zu bändigen, denn dieser Gewinn kam gerade recht: Wir wollten eh den hinteren Teil unseres Gartens umgestalten und ich wünschte mir auch vor dem Gewinn schon so lange ein Kräuter- und Gemüsebeet. Nun konnte ich es realisieren, und dazu noch viel schöner, als ich je hätte selber leisten können, eben durch einen Fachbetrieb. Das macht sich wirklich bemerkbar.

Dadurch, dass wir selber aber nur langsam mit der Umgestaltung unseres Gartens voran kamen, verzögerte sich auch der Bau meines geliebten Kräuter- und Gemüsebeetes bis Ende Juli.

Aus der Liste mit den Fachbetrieben fiel meine Wahl gleich auf die Firma Matthias Niestroj - Garten- und Landschaftsbau, ich mochte die Homepage und später auch die vorbereitenden Gespräche/Mails. Ich kontaktierte Herrn Niestroj sehr schnell. Er kam vorbei, sah sich die Gegebenheiten an, und riet mir dann abzuwarten bis die restlichen Gartenarbeiten erledigt sind. Denn dann könnte man das Gemüsebeet vorteilhaft in die Gartengestaltung integrieren. Das war eine gute Idee (auch wenn sie sich nicht wirklich mit meiner Ungeduld vertrug), denn nun passt es wirklich wie die "Faust auf's Auge" oder besser: Das "Basilikum auf die Tomate" ;-). Das Ergebnis ist einfach wunderschön geworden.  

Entschieden habe ich mich für ein dreiteiliges in Stufen angelegtes halbrundes Steinbeet. Das hintere Beet hat etwa eine Breite von 4,5m. Nach vorne  hin wird es dann schmale. Der Platz bot hier ja nicht so unendlich viele Möglichkeiten. Das Beet liegt in unmittelbarer Nähe zur Küchentür, so kann ich schnell rausspringen und etwas Frisches ernten. So habe ich mir das immer gewünscht! Zuvor haben wir gegenüberliegend eine Terrasse mit einer dahinterliegenden Mauer und einem Stauden-Hochbeet angelegt, die Steine des Gemüse- und Kräuterbeetes wurden von der Firma Niestroj an die bereits vorhandenen angepasst, ein warmer Gelbton, der ein wenig südliches Flair vermittelt. Sowas im hohen und manchmal doch recht kühlen Norden zu besitzen kann durchaus Gold wert sein ;-).

Das Niestroj – Team war klasse: Zügig gingen die drei Männer das neue Projekt an, arbeiteten schnell und sorgfältig, tranken aber dennoch gerne zwischendurch 'nen Kaffee und knabberten 'nen Keks ;-). Innerhalb von zwei Tagen (die Steine wurden ja teilweise angepasst und nicht nur aufeinander gehauen) entstand mein geliebtes Kräuter- und Gemüsebeet. Zum Schluss wurde es mit gut aufbereiteter Erde aufgefüllt. In den vorderen kleinen Halbkreis wird im Herbst noch ein Apfelbaum gepflanzt. Mein Dank geht hier an Herrn Niestroj , Herrn H., Miro und Peter.

Für den Anbau von Gemüse, welches uns "mundet", war es in diesem Jahr zu leider zu spät. Die Tomaten sind schon lange in den Kübeln an der Hauswand gewachsen, die Buschbohnen irgendwo zwischen den Blumen (sie sind dennoch gewachsen *schmunzel* – aber die Kräuter, die haben auf dem neuen Beet schon ihren Platz gefunden: Basilikum, Thymian, Estragon, Dill und Petersilie reiben sich bereits  wohlduftend aneinander und würzen unsere Speisen und somit auch ein bissi unser Leben. Und auch zwei Rhabarberpflanzen geben ihr Bestes. Für eine Strauchtomatensuppe mit Basilikum reicht es in diesem Jahr aber allemal ;-). So eine lag übrigens dem Gewinnanschreiben von Knorr bei. Ein gutes Omen, denke ich.

Und hier ein paar Fotos von meinem neuen Schatz, der leider noch vor einer unverputzten Mauer der neuen Nachbarn steht, die aber noch begrünt werden wird. Und auf dem letzten Bild seht ihr die ersten grünen, zarten Grashalme (nein, kein Rollrasen)… endlich keine dunkle Erde mehr, weder im Garten, noch im Haus. Ich bin so so froh nach all der Zeit:



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Dana 21.08.2011, 01.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Allerlei | Tags: Knorr, Stadtbauern, Matthias Niestroj - Garten- und Landschaftsbau, Hannover,

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